Mission

Als Missionsdominikanerinnen vom Heiligsten Herzen Jesu, Strahlfeld, gehören wir zur Dominikanischen Familie. Wir sind eine international engagierte Kongregation, die 1891 in Simbabwe (damals Rhodesien) begann und 1922 von Rom anerkannt wurde.

Die Anfänge

Die Wurzeln unserer Kongregation liegen in St. Ursula, Augsburg.

Dort lebten im 14. Jh. fromme Frauen als Beginen zusammen und wurden 1394 dem Dominikanerorden angegliedert.

Auf Bitten eines Bischofs aus Südafrika sandten sie 1877 aus ihrem Kloster St. Ursula sieben Schwestern nach Afrika aus, die beim Aufbau seiner Diözese mithelfen sollten. In King William‘s Town, in Südafrika, wuchs ihre Zahl so rasch, dass sie sich zu einer eigenständigen Kongregation entwickelten.

1889 zogen einige Schwestern als Krankenschwestern mit den englischen Pionieren und den Jesuiten nach Mashonaland, dem heutigen Simbabwe. 1891 begannen sie in Salisbury, heute Harare, ihre Missionstätigkeit und gründeten Schulen, Krankenhäuser und Konvente. Die Arbeit nahm zu, deshalb folgten weitere Schwestern aus Südafrika

1898 trennten sich 19 der Schwestern in Rhodesien von King William‘s Town und wurden eine eigenständige Kongregation.

Erste Priorin der dominikanischen Konvente in Rhodesien war Mutter Patrick Cosgrave, eine Irin. Sie gilt als Gründerin unserer Kongregation, die 1922 von Rom anerkannt wurde

Die Mission heute

Heute arbeiten wir auf drei Kontinenten: In Afrika, Südamerika und Europa

In unseren Missionen in Simbabwe, Sambia, Kenia und Kolumbien leiten wir Schulen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime und engagieren uns im pastoralen und sozialen Bereich. Wir sorgen umfassend für die Menschen. Wir können helfen, weil Sie uns helfen.

Diese Projekte möchten wir Ihnen hier vorstellen. Mit Klick auf ein grün markiertes Land kann die „Reise“ beginnen! Nützen Sie dafür die Landkarte oder die Länderliste im Menü links.

Überregionale Zentren

  • Das Generalat in Gossops Green, W. Sussex, England. Seit 2006 Sitz des Leitungsteams der Kongregation. Hier gehts zu unserer Internationalen Website.
  • Das Mutterhaus in Harare, Simbabwe
  • Kloster St. Dominikus, Strahlfeld, Sitz der Deutschen Region

Unsere Projekte

Simbabwe

. In Folge des politischen und ökonomischen Niedergangs ab dem Jahr 2000 wurde aus der einstigen Kornkammer ein Empfängerland für die Not- und Katastrophenhilfe.

Sambia

Das Land hat eine der am schnellsten wachsenden Bevölkerungen weltweit, und fast 50% Prozent der Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt.

Kenia

Mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die Landwirtschaft leidet unter den Folgen des Klimawandels und ist unzureichend modernisiert. 

Kolumbien

Auch durch die jüngsten Konflikte werden Menschen von ihrem Land vertrieben und landen in den wachsenden Slums vor den Toren der aufstrebenden Metropolen.

Spenden

Sie möchten helfen?

Nur mit Hilfe unserer Freundeskreise, WohltäterInnen und verantwortungsbewußten Menschen, nur zusammen mit Ihnen – können wir wichtige sozial-pastorale Projekte in Afrika und Lateinamerika verwirklichen. Wir danken Ihnen für diese Solidarität mit den Ärmsten und auch im Namen aller, denen Sie mit Ihrer Spende ein Leben in Würde ermöglichen.